11.01.2026

Teamevent 2026

Am Sonntagmorgen sind wir kurz nach acht Uhr gemeinsam nach Limburg gestartet. Draußen zeigte das Thermometer minus drei Grad – doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Schon auf der Fahrt gab es die ersten Lacher, als wir über einen Kollegen späßelten, dessen E-Auto nicht ganz vollgeladen war. Ob er die Sitzheizung einschalten oder die Strecke lieber in einem Stück durchfahren wollte, wurde heiß diskutiert.

In Limburg angekommen, starteten wir den Tag gemütlich mit einem Frühstück in einem kleinen Café – Paninis, Kaffee und Kakao. Genau die richtige Stärkung, denn Action sollte es heute noch reichlich geben.

Gut gestärkt ging es wieder hinaus in die Kälte. Wir machten einen kurzen Spaziergang durch die Stadt, schauten uns um und landeten schließlich auf der alten Lahnbrücke, wo wir unser Gruppenfoto machten. Danach ging es weiter in den Limpark.

Dort wurde es dann richtig aktiv: Nach einer Einweisung ging es zu den Karts – zuerst ein zehnminütiges Qualifying, anschließend ein 35-minütiges Rennen. Gefahren wurde in sechs Teams à zwei Personen, inklusive Fahrerwechsel während Qualifying und Rennen. Boxengasse ansteuern, wechseln, weiterfahren – fast wie im echten Rennsport. Einmal selbst Rennfahrer sein – wer wollte das nicht?

Nach einer kurzen Pause folgte die nächste Herausforderung: Lasertag. Drei Runden à zwölf Minuten, begleitet von lauter Musik, führten uns in einen zweistöckigen, schwarzen Raum, durchzogen von Neonlichtern in Rot, Pink und Gelb. Zwei Teams – Blau gegen Rot – traten gegeneinander an. Rennen, ausweichen, treffen – es war anstrengend, aber genau deshalb so aufregend. Kaum jemand wollte nach den drei Runden aufhören.

Danach stärkten wir uns bei gemeinsamer Pizza und bereiteten uns auf den letzten Programmpunkt vor: die Escape Rooms. Aufgeteilt in drei Gruppen – Service und Werkstatt, Verkauf sowie Verwaltung – meisterten alle Teams ihre Räume innerhalb der Zeit. Hier zeigte sich nochmal, wie wichtig Teamarbeit ist: Hinweise suchen, kombinieren, gemeinsam Lösungen finden – alleine wäre das kaum möglich gewesen.

Am Abend traten wir müde, aber zufrieden die Heimfahrt an. Und das Schönste: Dieser Tag wirkte auch Tage später noch nach – in Gesprächen, im Miteinander und in der Stimmung im Team.